25.04.2011 F3C Training & weiteres Optimieren des Setups
In den vergangenen zwei Wochen wurde fleißig für die DM F3C 2011 trainiert und dabei das Setup meiner beiden Eagle 3 EP weiter mit kleinen Veränderungen am Rotorkopf optimiert um das Flugverhalten den persönlichen Belangen anzupassen.
Auch wurden in den vergangenen Wochen der SDX Challenge von Jens Freidank sowie der Eagle 3 VPUS mit E-Antrieb von Dennis Namesnik mechanisch wie fliegerisch optimal auf das F3C Sport - Programm abgestimmt und gemeinsame F3C Trainingseinheiten abgehalten.
Trainingswochenende bei strahlendem Sonnenschein: Christian Rose, Jens Freidank, Berhard Diemer und Holger Hessling mit ihren Modellen
SDX Challenge Newcomer Jens Freidank mit seinem neuen Modell SDX Challenge
12.03.2011 SDX Challenge eingeflogen
Heute wurde neben den ohnehin regelmäßig durchgeführten F3C Trainingsflügen die SDX Challenge eines zukünftigen Teilnehmers der Challenge 2011 fertig eingeflogen. Auch hier wurde der Rotorkopf wie auch bei meiner SDX umgebaut, um die Abstimmung hinsichtlich des F3C Sport-Programms zu optimieren. Die SDX ist sozusagen "ready for competition" und wird nun in Kürze von ihrem Besitzer in Empfang genommen.
05.03.2011 F3C Training schon im vollen Gang
Mittlerweile ist seit einigen Wochen das Training für die F3C Wettbewerbe im vollen Gang. Beide Eagle 3 EP laufen wie Uhrwerke und zählen mittlerweile 46 bzw. 29 Flüge in diesem Jahr. Die nach meinen Vorgaben lackierten Kabinenhauben sind nun auch eingetroffen und runden die Optik perfekt ab. Die SDX Insane wurde von Flybarless zurück auf Paddelkopf umgebaut, da mir diese Art zu fliegen wesentlich besser gefällt - dabei habe ich eine abgeänderte Bell-Hiller-Mischung eingestellt, um den Kopf in etwa analog zu meinen Eagle 3 EP mit SSZ-5 Kopf abzustimmen. F3C Figuren lassen sich damit nun spürbar besser fliegen, wobei man im Schweben den größten Unterschied merkt.
Eagle 3 EP
SDX Insane
01. + 02.01.2011 Eagle 3 eingeflogen - Eagle EP weiter optimiert
Am Neujahrswochenende wurde zunächst die im letzten Jahr gecrashte Eagle 3 meines Vereinskollegen Holger Hessling fertig eingeflogen und wie es sich gehört durch zahlreiche F3C Figuren gescheucht. Am 02. Januar habe ich das Setup des SSZ-5 Rotorkopfs meiner Eagle EP etwas modifiziert und ausgiebig testgeflogen. Fazit: Das Setup liegt mir
Holgers Eagle 3 fliegt nach dem Neuaufbau wieder perfekt
Testflüge mit neuem Rotorkopf-Setup an einer meiner beiden Eagle EP verliefen zufriedenstellend
Winterfeste Kleidung vorausgesetzt ist es auch nicht zu kalt zum fliegen!
26.12.2010 EAGLE 3 mit EP Conversion Ki
Bei schönstem Winterwetter wurden bei 20cm Schnee die neu aufgebaute Eagle 3 EP in der Trainerversion ausgiebig mit 4 Akkuladungen eingeflogen. Temperaturen um die -5° liesen trotz des böigen Ostwinds beim Fliegen Freude aufkommen. Schweben wie Fahrtfiguren liesen sich perfekt fliegen. Das Gewicht liegt bei gut 5,2kg.
Angepasste Kleidung macht bei diesen Temperaturen Sinn...
An der RC-Montageplattform ist genug Platz zum Unterbringen aller Komponenten
Ein Blick auf das Hauptgetriebe. Vor der Nickanlenkung erkennbar ist die neue, am Servorahmen integrierte Kreiselplattform mit Sensor des GY-701
Der neue Motorräger macht optisch wie funktionell echt was her: Der Motor stammt aus dem Hause Strecker
22.08.2010 Gemeinsames F3C Training
Nach dem abschließendem F3C Wettbewerb der DM in Hollfeld fassten Bernhard und ich noch einmal bei schönstem Wetter gemütlich trainieren. Ich habe auf meinem Eagle 3 B-Modell am Vortag eine NOVA 3 (TMRF Repro-Version) Halbrumpfverkleidung montiert, die natürlich in insgesamt sieben Flügen ausgiebig getestet. Zunächst wurden im ersten Flug die Einstellungen wie Trimmung oder die Mischer in den Kunstflug-Phasen auf die neue Rumpfverkleidung angepasst und dann gings ans richtige Training. P und F-Programm wurden je drei Mal geflogen. Dabei konnte festgestellt werden, das die Figuren des Finalprogramms wie auch der Pullback mit Rolle rückwärts im Vorrundenprogramm leichter von der Hand gehen, da mit der Halbrumpf scheinbar weniger Widerstand bietet.
Bernhards Training umfasste neben dem Training der Schwebeflugfiguren die Optimierung des Pitch-Timings in der Figur "Kerze" - beides funktionierte während des ersten Fluges nach Besprechung der Fehlerursachen schon sehr gut und konnte weiter optimiert werden. Ebenfalls am Vormittag mit dabei war mein Vereinskollege Holger Hessling, der sich ebenfalls intensiv mit dem Training des F3C Sport-Programms befasst, und im nächsten Jahr an der DM F3C Sport teilnehmen will.
Die Hirobo Eagle 3 SWM mit Nova-3 Halbrumpfverkleidung (TMRF Repro-Version) - Bernhard und Holger schauen interessiert zu
Beim Training der Schwebeflugfiguren... sogar mit Einsatz von Zeichensprache :)
31.07.2010 SSZ-5 Rotorkopf - Modifikation
F3C ist bekanntlich die Formel 1 des Helisports und so wird auch hier fleißig experimentiert um immer noch mehr aus den Modellen herauszuholen und um das Flugverhalten zu verbessern. Probeweise wurde eine auf das passende Maß abgefräßte SSZ-III Paddelwippe inkl. der dazugehörigen Blatthalterarme, Mischerarme mit einem SSZ-5 Rotorkopf kombiniert. Da diese Kombination bereits von Stefano Lucchi und Ari Holmström erfolgreich auf der F3C EM 2010 eingesetzt wurde, war ich gespannt auf das Flugverhalten. Nach kurzer Feinjustage des Spurlaufs und dem Ermitteln der Trimmungen von Nick und Roll schwebte der Eagle 3 / Shark trotz des leicht böigen Windes sehr ruhig und eigenstabil. Die Reaktion auf zyklische Steuereingaben war zunächst etwas zu direkt, was durch die Montage von Zusatzgewichten auf der Paddelstange kurzerhand behoben werden konnte - abgesehen davon das ich dafür noch einmal kurz nach Hause fahren durfte, da die K&S Zusatzgewichte (die sich bequem ohne Demontage der Paddel montieren lassen) ja natürlich nicht dabei hatte.
Damit wird jeder Steuerbefehl zwar direkt und exakt umgesetzt, aber gleichzeitig reagiert das Modell sehr gutmütig und rastet bei den Stops (z.B. über den Fahnen) in den Schwebeflugfiguren schön ein. In den Fahrtfiguren fliegt der Heli wie gewohnt wie auf Schienen und die Steuerausschläge stellten sich exakt als passend heraus. Fazit nach insgesamt 5 Akkuladungen: Fliegt gut und das B-Modell wird auch noch umgerüstet :)
Vor dem Flug wird noch etwas mit einem Vereinskollegen gefachsimpelt. Es ging dabei allerdings um die Einstellung des Microbeast in meiner SDX.
SSZ-5 Rotorkopf mit SSZ-Paddelwippe, Mischerarme und Blatthalterarme: Alle Bauteile sind original aus dem Hirobo-Lieferprogramm, wobei die Paddelwippe auf das passende Maß abgefräßt werden muss.
Besonders beim Präzisionsschweben fallen die Unterschiede positiv auf
09.07.2010 Gemeinsames F3C Training & SDX Insane mit Microbeast ausgerüstet
Am 09.07. kam wieder SDX Challenge Teilnehmer Bernhard Diemer vorbei da wir am ersten Teilwettbewerb in Quedlinburg vereinbarten, öfter mal gemeinsam zu trainieren. Flog Bernhard in Quedlinburg nur die Schwebeflugfiguren, so half ihm das gemeinsame Training bisher innerhalb kurzer Zeit, das Schweben weiter zu verbessern und auch Looping und Rolle sowie Turn und Pushover sicher zu erlernen.
Ebenfalls gabs eine kleine Premiere an meiner SDX Insane, wo Vereinskollegen nicht schlecht staunten. Dem Trend folgend musste natürlich auch mein 3D Trainer mit "ohne Paddel" ausgerüstet werden; also erfolgte mit dem TMRF Direct-Control Umbausatz eine entsprechende Umrüstung. Als Flybarless-System kommt das Microbeast zum Einsatz, dessen Einstellung ein Kinderspiel ist. Für einige hilfreiche Tipps noch einmal vielen Dank an Team-Kollege Michael Scheible. Am gleichen Tag habe ich noch die Feineinstellung der SDX 6S DC (- ebenfalls mit Microbeast -) meines Vereinskollegen Andrè erledigt und damit den Erstflug "ohne Paddel" absolviert.
SDX Challenge Teilnehmer Berhard Diemer (rechts) und Christian Rose mit ihren Modellen.
Schweben muss sein: Es ist viel schwieriger als es aussieht, besonders bei Wind - da am gleichen Tag ein Unwetter aufzog (man sieht dies am schon überzogenen Himmel) war es windig und so eine gute Möglichkeit zum Training.
Der SDX Rotorkopf mit Direct Control. Die scherzhaft "KPD Version" genannte Variante sieht zunächst ungewohnt aus, bringt aber in Verbindung mit Flybarless-System einige Minuten mehr Flugzeit, mehr Power und größere Wendigkeit: KPD steht übrigens für "koa Paddel dro" -> kein Paddel dran ;)