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 Betreff des Beitrags: Vorbereitung auf einen Wettbewerb
BeitragVerfasst: Fr 24. Apr 2015, 10:35 
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Registriert: Di 3. Jun 2014, 22:40
Beiträge: 4
Servus,
die letzten Jahre haben mich immer wieder Leute gefragt, wie denn so eine Vorbereitung für einen Wettbewerb aussieht, wie viel man dafür trainieren muss, etc. Bis jetzt war die Antwort eigentlich immer die gleiche: Viel.
Aber wie viel tatsächlich...?
Um selbst mal einen besseren Eindruck dafür zu bekommen, wie viel Training und Aufwand in so einem Wettbewerb steckt, habe ich mir vorgenommen für dieses Jahr eine Art Trainingstagebuch zu führen und hier online zu stellen.

Zur Person:
Mein Name ist Dominik Hägele, ich studiere immer noch an der Universität Stuttgart und ich werde dieses Jahr an der F3N WM in Österreich in den ersten beiden Julie Wochen teilnehmen.
Ich bin vor einigen Jahren bereits 3D Wettbewerbe geflogen, war dann aber der Meinung mich im F3C zu probieren.... Jetzt doch lieber wieder back to the roots xD

Zum Material:
Die letzten 8 Jahre bin ich die Modelle von Hirobo geflogen. Da mittlerweile in der Wettbewerbsszene kein Weg mehr um elektrische Modelle herum führt verwende ich seit letztem Jahr die umbausätze bzw kompletten Modelle der Firma Sirocco. Wie einige vlt bereits von Facebook wissen, ist hier ein eigenständiger 700er 3D Hubschrauber in der Pipeline, ob das alles bis zur WM passt steht noch in den Sternen, deshalb wird jetzt erstmal das Training mit folgendem begonnen:

Sirocco D3 EP convesion kit
Futaba BLS 255V Servos
Futaba CGY 750 mit BLS 256HV
Kontronik Pyro 750-50 Competition
Kontronik Kosmik 200 Cool
Hacker Top-Fuel Eco-X 12S 5800mAh
DH-Blades 691/711 (mal so mal so)
DH-Blades 107

Ehrlich gesagt bin ich etwas zu spät dran, da ich schon vor einiger Zeit angefangen habe mit dem Training für die WM, bzw über den Winter nie so richtig aufhöre und es somit schwierig ist da einen „Stichtag“ festzumachen.
Aber tun wir so, als ob es letzten Montag los ging ☺
Die letzten Tage (Montag bis Donnerstag) sah das Training folgendermaßen aus:
Morgens 7 Flüge, davon ca. 4 Flüge für die Pflichtfiguren und 3 Flüge für neue Figuren. Montag und Mittwoch nachmittags das Gleiche noch mal. Heute viel das Training etwas kürzer aus. 4 Flüge Pflichtfiguren am Morgen.
Macht also 46 Flüge letzte Woche. Am Wochenende etwas verschnaufen und diese Woche ging es ähnlich weiter. 85 Flüge in 2 Wochen klingt jetzt nach extrem viel, wenn man aber bedenkt dass die Flugzeit bei den Drehzahlen und Leistungen auch in den Pflichtfiguren nicht besonders hoch ist relativiert sich das ganze wieder.

Wie sieht so ein Trainingsflug aus?
Eigentlich ziemlich unspektakulär. 7 Minuten und 30 Sekunden immer wieder die gleichen Pflichtfiguren, in der gleichen Reihenfolge. Da das so nur eine begrenzte Zeit mit der Konzentration geht, ist es wichtig ab und zu auch mal etwas anderes zu fliegen, deshalb die 3 Flüge mit neuen Figuren, oder Figuren die einfach nur Spaß machen.

Wie ist der momentane Trainingsstand?
Schlecht mit Aussicht auf Besserung ☺ Im Ernst: Es werden 8 Pflichtfiguren gefordert. Die sucht man sich aus dem Figurenkatalog aus. Je nach Schwierigkeitsgrad haben die Figuren unterschiedliche K-Faktoren, mit denen die Punktzahl (1-20 pro Figur so weit ich weis) multipliziert werden. Um eine realistische Chance auf einen Platz im Finale zu haben, kommt man um die Figuren mit den höchsten K-Faktoren nicht herum. 6 der 8 Figuren sind für mich so weit fix, bei den anderen bin ich mir noch nicht so sicher.

Wer bis zu diesem Punkt gelesen hat wird schon feststellen: Ich lege einen großen Fokus auf die Pflichtfiguren. Wieso? Im Freestyle sind viele Piloten sehr sehr gut. Der Schwierigkeitsgrad hier ist nahezu ausgereizt. Sehr tiefes oder spektakuläres Fliegen gibt im F3N keine Zusatzpunkte. Den größten Unterschied kann man meiner Meinung nach in den Pflichtfiguren machen. Besonders bei schlechten Witterungsbedingungen sind hier die Unterschiede, auch bei den Top-Piloten, teils sehr groß.

Kommen wir am Schluss noch zu den Ansprüchen/Hoffnungen: Niemand will im Vorfeld von so einem Wettbewerb sagen, mit welchen Erwartungen er an die Sache geht, da die Angst auf die Nase zu fallen einfach zu groß ist. So geht es mir auch. Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde nicht mit dem Anspruch „Finale“ an die Sache heranzugehen. Ich weis aber auch wie viel dazugehört es bei so einem Wettbewerb ins Finale zu schaffen und was bis dahin alles passieren kann (von dem Können der anderen Teilnehmer gar nicht zu sprechen). Deshalb zitiere ich hier zum ersten Mal in meinem Leben meinen Vater: „Schau mer mal“.

Ich werde versuchen hier regelmäßig Updates und Bilder zu posten um euch (falls es wen interessiert) auf dem Laufenden zu halten und einen Einblick in die Wettbewerbsfliegerei und die Vorbereitung dazu zu gewähren.

Dom


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BeitragVerfasst: Di 28. Apr 2015, 14:15 
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Registriert: Fr 5. Sep 2014, 16:47
Beiträge: 27
Tolle Idee!!

Schön das man als "Otto-Normalo" so mal einen Einblich in das Leben und Treiben eines Wettbewerbspiloten bekommen kann. Auch dachte ich schon, dass dieses Forum "tod" sei, da hier seit Längerem nichts mehr gepostet wurde.

Wünsche Dir viel Erfolg sowohl beim Training als auch in den Wettbewerben.


p.s.: Baue mir gerade den Progress611 auf und bin gespannt, wie der geht. Kann man zum geplanten 700er schon mehr erfahren, oder noch top secret?


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BeitragVerfasst: Di 28. Apr 2015, 21:35 
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Registriert: Di 3. Jun 2014, 22:40
Beiträge: 4
Heute war einer dieser Tage, an denen man eigentlich gar nicht fliegen geht. 6 Uhr aufstehen, den ganzen Tag unterwegs und um 19 Uhr noch für ein paar Trainingsflüge auf den Platz bei gefühlten 5°C und 25km/h Wind. Aber, was muss das muss. Wenn es auf einem Wettbewerb darauf ankommt, muss man auch bei jedem Wind fliegen, da bietet es sich an das schon mal trainiert zu haben ☺
Aber im Ernst: Jedem der mit dem Gedanken spielt in die Wettbewerbsfliegerei einzusteigen kann ich nur empfehlen bei jedem Wind rauszugehen und zu fliegen. Wichtig ist hier mit der richtigen Einstellung an die Sache zu gehen. Die Flüge werden nie so gut aussehen wie bei Windstille, das tun sie aber bei niemandem. Allerdings kann man so viel lernen wie man am besten gegen den Wind vorhält, oder eben ihn auch für sich nutzen kann. Kleines Beispiel? In den Pflichtfiguren fliege ich die Rollen-Kuban-8. Bei windstille spielt es keine Rolle, in welche Richtung man die Figur fliegt. Weht ein sehr starker Wind ändert sich das schlagartig. Einfach mal bei viel Wind einen Turn oder Looping mit, und einen gegen den Wind fliegen ;) Hier bietet es sich beispielsweise an die erste hälfte der Figur mit dem Wind anzufliegen und zu schauen, wie groß der erste Bogen wird, den Bogen gegen den Wind kann man dann deutlich leichter anpassen als anders herum.
Soweit, so gut. Wie ist der Stand?
Momentan beschäftige ich mich noch sehr viel mit den Pflichtfiguren. Ein Trainingsvormittag mit 4 Flügen sieht dabei folgendermaßen aus.
2x alle Pflichtfiguren in der richtigen Reihenfolge, idR reicht ein Akku für einen Durchgang plus 2 zusätzlich Figuren
1x nur die Figuren, die noch Probleme machen
1x Figuren Training fürs Freestyle

7 der 8 nötigen Pflichtfiguren stehen fest, bei der Letzten kann ich mich nicht so recht entscheiden.

Wie geht’s weiter?
So langsam muss ich mich hinter ein Freestyle Programm hängen und eine Musikkür machen. Für das Freestyle gehen mir bereits viele Dinge durch den Kopf, die Musik... naja. Der Plan für das Wochenende ist definitiv ein fertiges, funktionierendes Freestyle Programm und soweit wie möglich mit der Musik zu kommen bzw mal einen ersten Ansatz zu schaffen.
Ich werde versuchen diesen ganzen Prozess in Worte zu fassen um so auch einmal zu zeigen, dass auch hinter einem vermeintlichen Freestyle sehr viel Arbeit steckt, die mit dem eigentlichen Fliegen gar nichts zu tun hat.

Bis jetzt stehen 101 Flüge auf dem Zähler. Bei 17 Flugtagen keine schlechte Bilanz? Nick Maxwell hat an Flugtag 51 die 500-Flüge-Marke geknackt.... In Amerika ist das Wetter aber auch besser ;)


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BeitragVerfasst: Di 28. Apr 2015, 21:51 
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Registriert: Do 22. Mai 2014, 12:45
Beiträge: 50
Wohnort: Deutschland - BW
Hi Dom,

danke für den kleinen Blog hier. :D

Sehr interessant was alles so dahinter steckt.

_________________
MfG
Michael

www.tmrf-shop.de


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BeitragVerfasst: Di 19. Mai 2015, 17:23 
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Registriert: Di 3. Jun 2014, 22:40
Beiträge: 4
So, lange ists her mit dem letzten Bericht. Schande über mein Haupt aber irgendwie bin ich nicht dazu gekommen. Schlechtes Wetter und Pech haben einiges über den Haufen geworfen.
3 Tage regen und 3 Abstürze eine Woche vor dem Wettbewerb gehören definitiv nicht zu den Dingen, die man haben möchte. Aber irgendwie gehört das dazu. Schon früher war das so: Alles läuft gut, bis eine Woche vor Abfahrt. Dann kommen Probleme, die man so niemals hatte und auch nie wieder nach dem Wettbewerb haben wird.

Nichtsdestotrotz hat dann für den ersten Flug am Samstag alles funktioniert. Der ganze Teilwettbewerb hatte so seine Höhen und Tiefen, wobei ich zugeben muss, dass ich an den Tiefen wohl selbst schuld bin. Zwei Pflichtfiguren bin ich falsch geflogen. Während ich bei der einen einfach die Figurenbeschreibung schlampig gelesen habe, ist die Beschreibung bei der zweiten etwas unglücklich gewählt. Hier gab es mehrere Interpretationen. Dadurch musste ich sowohl kurz vor dem Wettbewerb als auch zwischen den Durchgängen die Figuren ändern. Das ist nicht optimal, aber lieber hier als auf der WM. Am Sonntag im Finale hat sich dann einer der Akkus versucht selbstständig zu machen und hat während dem Flug auf den FBL Sensor gedrückt. Dadurch war der Flug ebenfalls relativ früh beendet.
Wenn ich diese Zeilen selbst lese denke ich mir mittlerweile auch: Was für ein Idiot ;)
Aber: An so einem Wettbewerb ist man einfach gestresster als sonst. Vor allem wenn man zuvor mit allerlei Problemen zu kämpfen hat und Freitags nach Ankunft auf dem Platz erst mal schrauben muss, um einen Hubschrauber in die Luft zu bekommen. Aber auch hier gilt: man muss versuchen aus solchen Dingen zu lernen. Ich habe meine Akkubefestigung geändert, die Figurenbeschreibung nochmals durchgearbeitet und eine weitere Ersatzmaschine aufgebaut. Dadurch sollten solche Probleme nichtmehr auftreten. Mal schaun welche dann beim nächsten Mal auftreten ☺

Was gibt es sonst neues?
Der Flugplatz in Hollfeld ist sehr besonders und jeder der schon einmal dort war weis sofort, von was ich spreche. Hinter dem Piloten ist ein kleiner Wald. Dadurch fühlt man keinerlei Wind. Man steht im Pilotenkreis und sieht nur an den Bäumen im Hintergrund, was für ein Sturm geht. (Der Wetterbericht hat was von 35Km/h angesagt) Das macht die Sache unfassbar schwierig, da man kein Gefühl für den Wind bekommt und dadurch nicht weis in welche Richtung man vorhalten muss....
In der Vergangenheit war ich immer jemand der lieber mit weniger Drehzahl geflogen ist. Bei solchen Windgeschwindigkeiten macht man sich aber das Leben unnötig schwer. Gleichzeitig ist es aber auch (zumindest für mich) nicht möglich mit niedriger Drehzahl zu trainieren, um dann im Wettbewerb alles hochzudrehen. Jetzt habe ich generell die Drehzahl deutlich hoch geschraubt, dadurch fällt die Flugzeit aber enorm. Jetzt sind selbst die 5800er Akkus an der Grenze, um durch den Pflichtdurchgang zu kommen. Nach 5 Minuten und ein paar Sekunden sind 5000mAh raus.

Wie sieht der Plan aus?
An dem Plan an sich hat sich nicht viel geändert. Allerdings habe ich festgestellt, dass ich mein Training etwas verändern muss. Generell mehr Flüge, weniger Pflichtfiguren, mehr Freestyle. Außerdem muss jetzt dann mal die neue Musik stehen. Aufgrund der ganzen Probleme habe ich für den ersten TW kurzerhand die Musik aus dem letzten Jahr genommen.

Wo steht der Zähler?
Mittlerweile müssten so circa 180 Flüge zusammen gekommen sein. Allerdings wird die Flugzeit immer geringer, wodurch die Anzahl der Flüge pro Tag zwangsweise steigen muss. Ohne Generator und leistungsfähiges Ladeequipment geht hier nichts mehr. Man sie also: Der Aufwand steigt ☺


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BeitragVerfasst: Do 21. Mai 2015, 15:21 
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Registriert: Fr 5. Sep 2014, 16:47
Beiträge: 27
Uuuiiii!! Mein "Beileid" zu den 3 Abstürtzen!!!! :o :shock:

Aber das ist eine Sache die mich schon lange interessiert - Wie oft knallts den eigentlich bei Dir bzw Deinen Wettbewerbskollegen im Durchschnitt?

Ich weiß - eine relativ sinnfreie Frage, aber es hilft vlt. die eigenen Crashs zu reltivieren. :D


An sonsten sehr interessant was Du schreibst und der Aufwand ist tatsächlich enorm! RESPEKT!!

Peter


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BeitragVerfasst: Mi 3. Jun 2015, 18:55 
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Registriert: Di 3. Jun 2014, 22:40
Beiträge: 4
Sorry für das lange Schweigen. Die letzten 3 Wochen waren extrem vollgepackt mit Training, Abstürzen und ein paar Tage Urlaub.

Zum Thema Crashs: Bei mir waren es dieses Jahr 4 Stück bis dato. 3 durch Pech und vor drei Tagen einer, den ich ausnahmsweise mal niemandem in die Schuhe schieben kann ;) Leider zeigt sich, dass diese Art von Abstürzen doch etwas am Selbstbewusstsein nagen... Hier kommen wir aber zu einem ganz wichtigen Punkt in der Wettbewerbsfliegerei beziehungsweise wenn man fokussiert auf etwas trainieren möchte: Man muss wissen wann man besser aufhört. Es bringt nichts sinnlos so viele Flüge wie möglich durchzumachen, vor allem wenn es an einem Tag nicht besonders gut läuft. Ganz besonders gilt das für die Feierabend-Trainingseinheiten...

Wie ist der Stand so weit?
Die Pflichtfiguren sind so weit in Ordnung, der größte Teil des Freestyles steht auch. Gestern haben wir den Trainingshubschrauber wieder flott gemacht und die zweite Wettbewerbsmaschine fertiggemacht. Alle Hubschrauber fliegen und jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Die Musikkür ist leider immer noch ein ziemliches Problem...

Ich habe versprochen mal ein paar Punkte zusammen zu schreiben, wie man so ein Freestyle Programm aufbaut:
Viele Leute denken immer, dass ein Programm beziehungsweise eine Figurenabfolge zusammenzustellen nur etwas für Wettbewerbspiloten ist. Tatsächlich sollte sich ein jeder Pilot, der auf irgendeiner Veranstaltung mit- bzw. vorfliegen möchte sich so ein Programm zusammenstellen. Oftmals ist die Nervosität an der Flightline vorne so groß, dass man schlicht vergisst was man überhaupt fliegen soll. Das geht so ziemlich jedem Piloten so. Man wird auf einem Wettbewerb niemals einen seriösen Piloten finden, der sein Freestyle improvisiert. Die „Gefahr“ etwas zu vergessen, sich zu wiederholen oder den Zeitrahmen nicht einzuhalten ist schlicht zu groß.

Wie beginnt man so einen Prozess?
Am besten sucht man sich Figuren zusammen, die man sicher und reproduzierbar fliegen kann. Dann versucht man sich hieraus ein Programm zu basteln.
So etwas kann ganz einfach aussehen. Von links nach rechts eine Rolle, recht ein Turn zum Wenden, von rechts nach links ein Looping, links ein Aufschwung zum Wenden, etc. Dieses Programm sauber runterschreiben (am besten wirklich immer Anmerken, aus bzw in welche Richtung die Figur geflogen wird) und dann immer wieder fliegen, bis das ganze in Fleisch und Blut übergeht. Mit dieser Vorgehensweise kann auf ein bestehendes Programm immer weiter aufgebaut beziehungsweise einzelne Figuren ausgetauscht werden.
Es empfiehlt sich hier „ehrlich“ zu sein und Figuren zu verwenden, die man wirklich zuverlässig fliegen kann auch unter Stress und ggf erschwerten Bedingungen (Wind). Sonst besteht die Gefahr dass schnell der Frust überwiegt beziehungsweise dass der Stressfaktor im Fall der Fälle doch wieder steigt.


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